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Unternehmensmeldung

Vonovia verkauft Berliner Wohnungsbestände aus dem „Zukunfts- und Sozialpakt Wohnen“ an kommunale Wohnungsgesellschaften

  • Einigung über Verkauf eines Gesamtpaketes von Vonovia und Deutsche Wohnen von 14.750 Wohnungen aus dem „Zukunfts- und Sozialpakt Wohnen“ an berlinovo, degewo und HOWOGE
  • 4.250 dieser Wohn- und Gewerbeeinheiten mit einem Preis von 811 Mio. € stammen aus dem Portfolio von Vonovia
  • Zusagen zur Begrenzung der regulären Mietsteigerungen bis 2026 und zum Bau von 13.000 neuen Wohnungen in Berlin bleiben bestehen

Bochum, 17. September 2021 – Die Vonovia SE („Vonovia“) hat die Gespräche über den Verkauf Berliner Wohnungsbestände an die kommunalen Wohnungsgesellschaften berlinovo, degewo und HOWOGE erfolgreich abgeschlossen. Vonovia SE und Deutsche Wohnen SE verkaufen gemeinsam 14.750 Wohnungen aus dem „Zukunfts- und Sozialpakt Wohnen“, um einen Beitrag zum Ausbau der kommunalen Wohnungsbestände in Berlin zu leisten und der angespannten Mietsituation in der Bundeshauptstadt zu begegnen. Hinzu kommen rund 450 Gewerbeeinheiten. Rund 4.250 dieser Wohn- und Gewerbeeinheiten stammen aus dem Portfolio von Vonovia. Der Preis hierfür liegt bei rund 811 Mio. €. In diesem Paket enthalten sind rund 800 Wohnungen, die erst Ende September notariell beurkundet werden. Die Übergänge der Wohnungen auf die kommunalen Wohnungsgesellschaften sollen im Januar und im Juli nächsten Jahres vollzogen werden.

Rolf Buch, Vorstandsvorsitzender von Vonovia: „Mit dem Verkauf dieser Berliner Wohnungsbestände an die kommunalen Wohnungsgesellschaften lösen wir eine zentrale Zusage an den Berliner Senat aus dem ,Zukunfts- und Sozialpakt Wohnen‘ ein. Die Wohnungen werden zu einem fairen Preis von uns veräußert. Wir sind ein verlässlicher Partner von Politik und Gesellschaft und tragen nachhaltig zu Lösungen auf dem Berliner Wohnungsmarkt bei.“

Bei den Wohnungen handelt es sich um ein Portfolio, das die Wünsche und Anforderungen des Landes berücksichtigt und in Verteilung sowie in Qualität und Wert im Wesentlichen den Querschnitt des Berliner Wohnungsbestands von Vonovia widerspiegelt. Die drei kommunalen Wohnungsgesellschaften haben aus diesem Portfolio eigenständig die für sie relevanten Bestände ausgewählt.

„Neben unserem Beitrag zum Ausbau der kommunalen Wohnungsbestände stehen wir weiterhin zu unseren Zusagen, die regulären Mieterhöhungen über unseren Berliner Bestand insgesamt bis 2026 zu begrenzen und 13.000 neue Wohnungen in Berlin zu bauen: So schaffen wir mehr bezahlbaren, bedarfsgerechten und klimafreundlichen Wohnraum – insbesondere für junge Familien. Nur gemeinsam mit Politik und Stadtgesellschaft werden wir die Herausforderungen am Berliner Wohnungsmarkt lösen,“ ergänzt Buch.

Bereits heute verfolgt Vonovia engagiert das Ziel, den Markt durch den Bau ansprechender, bezahlbarer und klimafreundlicher Wohnungen zu entlasten. Das Unternehmen stellt jährlich mehr als 2000 neue Wohnungen fertig und erhöht das Volumen stetig. Hierbei setzt Vonovia zunehmend auf den nachwachwachsenden Rohstoff Holz. Der Bau von rund 700 Wohnungen in modularer Holzbauweise wurde bereits begonnen oder abgeschlossen. Zurzeit baut Vonovia 60 Wohnungen im Berliner Bezirk Reinickendorf. Dieser modulare Holzneubau wird 800 Tonnen CO2 binden.

Unternehmen
Nina Henckel
Leiterin Konzernpresse
Finanzen, Unternehmensstrategie, Wohnungspolitik