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Nachhaltigkeit

Deutschlands führendes Wohnungsunternehmen baut erneuerbare Energie weiter aus: Vonovia bestückt 30.000 Dächer mit Photovoltaik-Anlagen

  • Vermeidung von 76.500 Tonnen CO2 pro Jahr
  • Ausbau in Eigenregie und 100 neue Stellen
  • Mieterinnen und Mieter profitieren von günstigem Strom

Bochum, 20.09.2021 – Nach dem erfolgreichen 1.000-Dächer-Programm setzt Vonovia in Zukunft noch stärker als bisher auf erneuerbare Energie. Auf dem Weg zum klimaneutralen Gebäudebestand wird das Wohnungsunternehmen jedes geeignete Dach mit Photovoltaik-Modulen ausstatten. Die jährliche Installationskapazität wird hierfür bis 2024 auf das Zehnfache gesteigert. Dadurch können bereits ab 2030 jährlich 194 Mio. kWh erzeugt und 76.500 t CO2 vermieden werden. Bis 2050 sollen alle geeigneten 30.000 Dächer mit Photovoltaik-Anlagen bestückt sein. Den Auftakt zu weiteren Ausbaustufe stellte Rolf Buch, Vorstandsvorsitzender der Vonovia SE, der Öffentlichkeit jetzt in Bochum in Anwesenheit von NRW-Bauministerin Ina Scharrenbach vor.

Geplant: 17.000 Dachflächen bis 2030
„Der Abschluss unseres 1.000-Dächer-Programms bildet den Auftakt für einen noch intensiveren Photovoltaik-Ausbau. Wir haben uns dem Klimaschutz verschrieben und arbeiten intensiv daran, einen klimaneutralen Gebäudebestand zu erreichen. Der Einsatz erneuerbarer Energien ist dabei ein entscheidender Beitrag“, erklärte Rolf Buch.

Seit 2018 hat Vonovia insgesamt 16 Mio. Euro investiert, um auf über 1.000 Dächern Photovoltaik-Anlagen zu installieren. Diese erzeugen jährlich mehr als 15 Mio. kWh, wodurch der CO2-Ausstoß um 5.700 t reduziert wird. Bis 2024 skaliert Vonovia die jährliche Installationskapazität auf das 10-Fache, von ca. 2,5 MWp auf 25 MWp pro Jahr. Dadurch können bis 2030 etwa 17.000 Dächer mit Photovoltaik-Modulen ausgestattet und jährlich 76.500 t CO2 vermieden werden. Der Grünstrom wird sektorenübergreifend für Wärmeerzeugung, Ladeinfrastruktur für die E-Mobilität und Mieterstrom genutzt. Die Kosten in Höhe von etwa 240 Mio. Euro bis 2030 trägt Vonovia. Die Mieterinnen und Mieter profitieren durch langfristig günstige Strompreise.

Ausbau in Eigenregie
Weil bei Dienstleistern im Solarbereich bundesweit Kapazitäten fehlen, hat Vonovia die Prozesse rund um den Photovoltaik-Ausbau in Eigenregie weiter ausgebaut. „Seit 2020 installieren unternehmenseigene Handwerker die Anlagen selbst. Um die Kapazitäten erweitern zu können, brauchen wir zusätzliche Fachkräfte“, erklärt Rafael Wilke, Leiter Energieerzeugung bei Vonovia. Explizit werden Dachdecker, Elektriker und Projektleiter gesucht. Bundesweit schafft Vonovia damit etwa 100 neue Arbeitsplätze.

Ministerin lobt Eigeninitiative für mehr Klimaschutz
NRW-Bauministerin Ina Scharrenbach lobte das Engagement von Vonovia als einen Beitrag für nachhaltigen Klimaschutz. Vonovia sei ein Beispiel für verantwortungsvolle Eigeninitiative, die nicht auf gesetzlichen Regularien aufgebaut sei, sondern auf einer gesamtgesellschaftlichen Verantwortung. „Statt in den weit verbreiteten Ruf nach der Solarpflicht einzustimmen, wird Vonovia selbst aktiv und setzt auf Mieterstrom. Strom, der auf dem Dach erzeugt und den Mieterinnen und Mietern direkt zur Verfügung gestellt wird, hat Vorbildcharakter. Es ist eine intelligente Variante der Energieerzeugung“, so die Ministerin.

Bildunterschrift: Rolf Buch, Vorstandsvorsitzender von Vonovia, stellte in Anwesenheit von NRW-Bauministerin Ina Scharrenbach die weiteren Pläne zum PV-Ausbau des Wohnungsunternehmens vor.
Hinweis zu den Bildrechten: Verwendung des Fotos/Videos frei. Bitte geben Sie die folgende Quelle an: Simon Bierwald / Vonovia.

Unternehmen
Silke Hoock
Pressesprecherin
Nachhaltigkeit, Innovationen, Gesellschaft, Neubau
Bochum, 21. September 2021

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